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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Abgesehen von den nur schwerlich zu kompensierenden qualitativen Verlusten hat der enorme Aderlass auch die behutsam gewachsenen Hierarchien innerhalb des Teams zerstört.  <p> Und das wird vorerst auch so bleiben. Gegen Leverkusen fehlen nach wie vor zahlreiche Offensivkräfte: namentlich Guido Burgstaller, Franco Di Santo, Breel Embolo und Mark Uth.  <p>  Infolge dieser Resilienz darf sich nun auch das Team aus Hannover trotz seiner beneidenswerten Lage kaum nennenswerte psychologische Vorteile erhoffen. Bezüglich der spielerischen Komponente fällt unsere Prognose dann allerdings schon sehr viel deutlicher zugunsten der Niedersachsen aus. <p> Dazu kommt, dass der HSV zuletzt vor sechs Jahren auf Schalke gewonnen hat. Im Jänner 2011 gab es einen 1:0-Erfolg. <p>  Das Unentschieden gegen Stuttgart war bereits das siebte Remis für die Freiburger in dieser Saison — nur die TSG Hoffenheim erlebte noch mehr Punkteteilungen (8).  </pre>


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<pre>Seit der Rückkehr in die Bundesliga stürzte die Alte Dame in der zweiten Saisonhälfte schließlich regelmäßig ab: So wurde etwa gleich der erste Teil der Aufstiegssaison mit 28 Punkten auf Rang sechs beendet, bevor es im Frühjahr 2014 dann nur noch zu 13 weiteren Zählern reichte.  <p> Diesbezüglich hat der kommende Gegner aus Köln allerdings ebenfalls eine Menge zu bieten. Anders ist es schließlich nicht zu erklären, dass sich die Elf von Peter Stöger in zweieinhalb Spielzeiten Bundesliga-Zugehörigkeit so kontinuierlich nach oben arbeiten konnte.  <p>  Die Münchener holten ihrerseits aus den letzten vier Bundesliga-Gastspielen zehn von zwölf möglichen Punkten. <p> Folgerichtig drückte im Vorfeld deshalb etwa Tobias Levels im Sportmagazin „Kicker“ die Hoffnung aus, dass den Schanzern spielstarke Gegner möglicherweise mehr liegen: Bei näherer Betrachtung spricht jedoch vieles dafür, dass hier vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens ist. <p>  Quoten Stand vom 29.10.2018, 15:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Angesichts der nun zu bewältigenden Malaise scheint Skripnik an dem Gedanken Gefallen zu finden, einfach die Brocken hinzuschmeißen: Nach dem jüngsten 0:1 deutete er auf einer konfusen Pressekonferenz vage an, aus einer weiteren Schlappe in Mainz möglicherweise seine Konsequenzen zu ziehen.  <p> *Nur für Neukunden. Einsatz 1   Euro.  Gewinn über Normalquote wird als Bonus ausgezahlt. Kann mit Sport-Willkommensbonus kombiniert werden. AGB beachten!  <p>  Bei der 1:2-Niederlage in Freiburg machten die meisten Spieler schließlich wieder einmal nicht den Eindruck, sich der potentiellen Gefahr eines Abstiegs bewusst zu sein; insbesondere in der ersten Hälfte zeigte sich lediglich der gastgebende Sport-Club um Aktionismus bemüht. <p>  Quoten Stand: 22.10.2018, 13:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Wettfreunde glauben jedoch, dass Freiburgs Negativ-Serie nun zu Ende gehen könnte, da der SCF in dieser Saison zu Hause sehr stark und Dortmund auswärts für Ausrutscher gut ist — wie etwa in Darmstadt (1:2), in Mainz (1:1) oder auch in Ingolstadt (3:3).  </pre>


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<pre> – Nach dem 3:1 gegen Schalke sparte RB-Coach Ralph Hasenhüttl nicht mit Eigenlob.  <p> Während Erik Thommy in den letzten sechs Spielen auf ein erzieltes Tor und drei Vorlagen zurückblicken kann, konnte Mario Gomez sogar vier Treffer und eine Vorlage zelebrieren.   <p> Damit sich aus Schalker Sicht auch das Hinspiel-Ergebnis wiederholt. Das gewannen die „Knappen“ mit 1:0 – entschieden durch einen Treffer von Schalkes Jungstar Leroy Sane. <p>  Trotz des Debakels und fünf sieglosen Liga-Spielen am Stück will in Mainz niemand von einem Debakel sprechen oder in Unruhe verfallen. Hinsichtlich der harmlosen und vielleicht gar nicht bundesliga-tauglichen Offensive wäre dies aber keine Überraschung.  <p> „Die ersten 30 Minuten hatte Frankfurt zwar viel Ballbesitz, wusste aber nicht so viel damit anzufangen. Wir sind gut gestanden, haben nichts zugelassen — müssen durch Kontersituationen sogar in Führung gehen“, ärgerte sich Mike Frantz nach der verpatzten Rückrunden-Auftakt.  </pre>


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<pre> Nun fegten sie den VfL Wolfsburg mit einem sehr couragierten Auftritt mit 3:0 aus dem Stadion.  <p> Nach nur drei Auswärtsspielen in Folge für die Mainzer, will es die Mannschaft von Sandro Schwarz auch in der heimischen Opel Arena krachen lassen.  <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Deutlich besser scheinen dafür die Aktien für den offensiven Königstransfer des vergangenen Sommers zu stehen; trotz der knapper werdenden Zeit sollte Kevin Volland die Folgen seines Muskelfaserrisses bis zum Sonntagnachmittag ausgestanden haben.  <p> Bereits die Leistungen der letzten Wochen hatten immerhin in schöner Regelmäßigkeit verdeutlicht, dass für die Borussia zumindest der Einzug in die Europa League realistisch ist — lediglich an den hierfür erforderlichen Resultaten hatte es viel zu oft gehapert.  </pre>


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